In der 'Präambe' wird das dem nachfolgenden Konflikt zugrundeliegende Dilemma zwischen Freiheitsentzug und Pflicht für das Gemeinwohl stärker herausgestrichen.
Die Genese der Textentstehung hingegen wird getilgt.
| Antrag: | Zwischen Verteidigungsfähigkeit und Krisenresilienz – Eine Positionsbestimmung |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Thomas Arnold |
| Status: | Geprüft |
| Verfahrensvorschlag: | Modifizierte Übernahme |
| Eingereicht: | 28.11.2025, 00:54 |
einen Diskurs über die Einführung eines verpflichtenden Dienstes an der Gesellschaft angestoßen. Die daraufhin beginnende Debatte war Ausgangspunkt für eine geplante Positionsbestimmung im ZdK. Parallel sind in Deutschland, nicht zuletzt angesichts des verbrecherischen Angriffskrieges, den Russland gegen die Ukraine führt, Fragen zur Verteidigungsfähigkeit unseres Landes auf der Tagesordnung. Mit ihnen verbunden sind in der politischen Diskussion ernsthafte Überlegungen zur Reaktivierung der Wehrpflicht in Deutschland.Wir sehen die dahinterstehende notwendige Debatte, ob es angemessen ist, in die Freiheitsrechte Einzelner erheblich einzugreifen, damit Bürger*innen des Landes Verantwortung für viele übernehmen. Inzwischen wurde die Debatte angesichts des verbrecherischen Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine erweitert um die Fragen zur Verteidigungsfähigkeit unseres Landes. Mit ihnen verbunden ist in der politischen Diskussion die Entscheidung zur Reaktivierung der Wehrpflicht in Deutschland. Alle Anliegen, die Entwicklung der persönlichen Identität,
BeideAlle Anliegen, die Entwicklung der eigenen Identität, der Dienst für die Gesellschaft, die Verteidigungsfähigkeit und Krisenresilienz unserer Gesellschaft, stehen als wichtige Anliegen aus Sicht des ZdK miteinander in Verbindung. Für anstehende politische Diskurse unddie weitere Ausgestaltung politischer Entscheidungen sowie Handlungsoptionen zwischen Pflicht und Freiwilligkeit solcher Dienste formuliertfordert das ZdK im Folgenden Kriterien und Rahmensetzungen:
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zu Beginn seiner zweiten Amtszeit einen Diskurs über die Einführung eines verpflichtenden Dienstes an der Gesellschaft angestoßen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zu Beginn seiner zweiten Amtszeit einen Diskurs über die Einführung eines verpflichtenden Dienstes an der Gesellschaft angestoßen. Die daraufhin beginnende Debatte war Ausgangspunkt für eine geplante Positionsbestimmung im ZdK. Parallel sind in Deutschland, nicht zuletzt angesichts des verbrecherischen Angriffskrieges, den Russland gegen die Ukraine führt, Fragen zur Verteidigungsfähigkeit unseres Landes auf der Tagesordnung. Mit ihnen verbunden sind in der politischen Diskussion ernsthafte Überlegungen zur Reaktivierung der Wehrpflicht in Deutschland.
Im Mittelpunkt steht die Frage, ob wir es den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes zumuten können, zugunster der verpflichtenden Übernahme von Verantwortung des Einzelnen für viele und des damit verbundenen persönlichen Wachstum ihnen Freiheitsrechte zu entziehen. Inzwischen wurde die Debatte angesichts des verbrecherischen Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine erweitert um die Fragen zur Verteidigungsfähigkeit unseres Landes. Mit ihnen verbunden ist in der politischen Diskussion die Entscheidung zur Reaktivierung der Wehrpflicht in Deutschland.
Alle Anliegen,
Beide Anliegen,das persönliche Wachstum, der Dienst für die Gesellschaft, die Verteidigungsfähigkeit und Krisenresilienz unserer Gesellschaft, stehen als wichtige Anliegen aus Sicht des ZdK miteinander in Verbindung. Für anstehende politische Diskurse undFür
die weitere Ausgestaltung politischer Entscheidungen sowie Handlungsoptionen zwischen Pflicht und Freiwilligkeit solcher Dienste formuliertfordert das ZdK im Folgenden Kriterien und Rahmensetzungen:
In der 'Präambe' wird das dem nachfolgenden Konflikt zugrundeliegende Dilemma zwischen Freiheitsentzug und Pflicht für das Gemeinwohl stärker herausgestrichen.
Die Genese der Textentstehung hingegen wird getilgt.
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Rainer Simon: