Die konsequente Ersetzung der Begriffe "Integration" durch "Inklusion" ist der Auffassung geschuldet, dass das Paradigam der "Integration" in der sozialprofessionellen Debatte für die Eingliederung der zu integrierenden Peronen (-gruppe) durch Einpassung in ein Bestehendes steht (was gegenüber einer Desintegration und Exklusion zweifelsohne schon ein großer Fortschritt wäre), das Paradigma der "Inklusion" die Einbeziehung von Personen (-gruppen) bei grundsätzlicher Wahrung ihrer Vielfaltsaspekte beschreibt - in einer Weise, dass alle sich auf der gemeinsam geteilten Basis grund- bzw. menschenrechtlicher Ansprüche einer Veränderung ausgesetzt sind. Die im Antrag ausführlich erläuterten Maßnahmen entsprechen m.E. genau dem Anliegen der inklusiven Einbindung. Deshalb auch mein Antrag um entsprechendes Framing im Antrag.
| Antrag: | Zukunft hat eine integrative Gesellschaft |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Andreas Lob-Hüdepohl |
| Status: | Abgelehnt |
| Eingereicht: | 28.11.2025, 10:36 |

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